Service und Beratung

Schadstoffe

In Wohn- und Arbeitsräume geben Möbel, Renovierungsprodukte oder technische Ausstattung Emissionen bzw. Schadstoffe an ihre Umgebung ab. Dies kann in Innenräumen zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Durch regelmäßiges Lüften lässt sich oft Abhilfe schaffen. Gründliches Lüften allein reicht aber manchmal nicht aus.

Da die durch Schadstoffe ausgelösten körperlichen Symptome normalerweise sehr unspezifisch sind (z.B. Kopfschmerzen, Atemwegserkrankungen), sollte einer Schadstoffsuche im Innenraum zunächst eine Untersuchung durch einen Arzt vorausgehen, um ernste Krankheiten auszuschließen. Bei einem unspezifischen Verdacht ist ein Schadstoffscreening unumgänglich, denn die meisten Schadstoffe sind geruchlich nicht wahrnehmbar, sodass ihr Nachweis allein über eine Beprobung der Luft oder des Hausstaubes gelingt. Bei konkretem Verdacht ist eine Materialbeprobung sinnvoll.

 

Unsere Vorgehensweise

Wir arbeiten mit zertifizierten, sachverständigen Baubiologen zusammen. Diese erstellen eine intensive Bestandsaufnahme mit Hilfe eines Fragenbogens, um die Quellensuche einzugrenzen. Kommen gesundheitliche Beschwerden hinzu, gehört zu der Bestandsaufnahme auch eine Anamnese. Auf Basis der Bestandsaufnahme werden sinnvolle chemische Analysen zur gezielten Suche vorgeschlagen, um anschließend Sanierungsmaßnahmen in einem angemessenen Umfang empfehlen zu können.

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Telefon: 05653-8363

Haben Sie bereits einen konkreten Verdacht? Dann können Sie uns auch eine Materialprobe zur Laboranalyse zuschicken. Wir bitten um vorherige Kontaktaufnahme zur Beratung bei der Probenentnahme, Verpackung und Versand sowie der zu untersuchenden chemischen Parameter.

 

Schadstoffgruppen

Die Schadstoffgruppen werden meist nach ihren technischen Eigenschaften zusammengefasst:

  • Lösemittel (VOC)
  • Duftstoffe
  • Biozide
  • Flammschutzmittel
  • Weichmacher

 

Die leichtflüchtigen Schadstoffe reichern sich in der Luft an (z.B. Formaldehyd), Schwerflüchtige Verbindungen werden im Hausstaub nachgewiesen (z.B. Holzschutzmittel). Durch Aufwirbelung des Staubes ist es möglich, dass schwerflüchtige Verbindungen mit der Atemluft aufgenommen werden und Beschwerden verursachen.

 

 

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